KIK Kreis Herzogtum Lauenburg

Logo KIK Kreis Herzogtum LauenburgDas Kooperations- und Interventionskonzept bei Häuslicher Gewalt fördert die Vernetzung von Institutionen, die mit häuslicher Gewalt befasst sind. KIK organisiert zudem Fortbildung für Fachpersonal und ist Ansprechpartner bei der Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes.

Das KIK-Netzwerk

Als Kooperations- und Interventionskonzept bei Häuslicher Gewalt fördert KIK die Zusammenarbeit verschiedener Institutionen und Einrichtungen in Schleswig Holstein, die mit häuslicher Gewalt befasst sind. KIK bietet auch Fachvorträge und Schulungen zu häuslicher Gewalt an.

Sollten Sie Interesse an einer Mitarbeit haben oder Informationen / Fortbildung zum Thema Häusliche Gewalt wünschen, rufen Sie uns gerne an unter 04151-81306.

Die KooperationspartnerInnen im Netzwerk sind:

  • Polizei
  • Frauenfachberatungsstellen und Frauenhäuser
  • Das Gesundheitswesen
  • Jugendhilfereinrichtungen
  • Staatsanwaltschaft
  • Familiengerichte und Zivilgerichte
  • Migrationsfachdienste
  • etc.

Wie arbeitet KIK?

In Schleswig Holstein gibt es 14 KIK-Koordinatorinnen auf der lokalen Ebene. Sie fördern den Informationsaustausch, stimmen Verfahren im Umgang mit häuslicher Gewalt ab und erörtern eventuelle Probleme.

Gemeinsame Arbeitsebene ist ein Runder Tisch, zu dem die Kooperationspartner 1-3-mal im Jahr zusammen kommen.

Auf der Schleswig-Holsteinischen Landesebene wird das Konzept von einer Landeskoordinatorin getragen, die sich regelmäßig mit den lokalen Koordinatorinnen trifft. Gemeinsam werden hier Vorgehen abgestimmt und Herausforderungen in der Vernetzung bearbeitet. Der 2007 veröffentlichte Aktionsplan des derzeitigen Frauenministeriums Schleswig Holsteins beschreibt das Kooperations- und Interventionskonzept und benennt die Aufgaben und gemeinsamen Herausforderungen der Kooperationspartner.

Hier steht der Aktionsplan zum Download zur Verfügung:
www.schleswig-holstein.de